beschafft wurde. In zwei Klassen hatte annähernd die Hälfte der Kinder nichts zum Verkaufen mitgebracht, was natürlich die Auswahl stark einschränkte und bald zu Langeweile bei diesen Kindern führte. So fand dann auch in der Bücherei (eigentlich um diese Zeit nicht geöffnet) eine deftige Kissenschlacht statt. Einige Schüler und deren kleinere Geschwister hüpften gehörig auf den Sitzsäcken umher, während die Angehörigen sich nebenan stärkten.
Es ist fraglich, ob unter diesen Bedingungen die vorweihnachtliche Aktion noch weiterhin stattfinden kann.